
Der Viehscheid ist ein besonderes Highlight im Allgäu. Circa 20.000 Zuschauer sind dabei wenn die Hirten mit ihren Herden ins Tal zurückkehren und das Ende des Alpsommers feiern.


Mittwoch, 29.07.2026
Training
| 15.30 - 18.30 Uhr | Freies Training Skispringen HS 106 |
Wettkampf HS 106
| 19.00 Uhr | 1. Wertungsdurchgang HS 106 |
| anschließend | 2. Wertungsdurchgang HS 106 |
| anschließend | Siegerehrung Wettkampf HS 106 im Auslauf |
Änderungen des Zeitplans vorbehalten
Tickets sind in ausreichender Anzahl an der Tageskasse erhältlich.
Erwachsene 9,- Euro
Kinder (6-17 Jahre) 5,50 Euro
Der Eintrittspreis beinhaltet die Besichtigung der Arena außerhalb der Wettkampfzeiten am Veranstaltungstag (bis 18 Uhr).

MÜNCHNER SYMPHONIKER
Solist: Gerhard Oppitz, Klavier
Dirigent: Daniel Beyer
Seit 2016 eröffnet die Jodlergruppe Oberstdorf mit einer staunenswerten a cappella-Darbietung das reichhaltige Programm, das im Anschluss ebenso traditionell mit einem Konzert der Münchner Symphoniker fortgesetzt wird.
––– Programm
Ludwig v. Beethoven
Ouvertüre zu „Egmont“ op. 84
Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 „Schottische“
––– Tickets ab € 44,– ––––––– Schicken Sie uns Ihre Bestellung über unser Bestellformular – so können wir Ihnen gegebenenfalls auch Ihren Mitgliedsrabatt anrechnen. ODER: Eventim Online Tickets
–––––– Treue ABO 4x bezahlen – 5x genießen
Kaufen Sie Karten für 4 Konzerte und erhalten Sie eine Karte für das 5te Konzert dazu. (Hinweis: Die Abo-Freikarte gilt für das günstigste Ticket. Nur bei Ticketkauf über das Bestellformular oder direkt im Festivalbüro.)
–––––– Münchner Symphoniker – exzellent, dynamisch, innovativ
Die Münchner Symphoniker als eines der großen Symphonieorchester Münchens gehören seit über 75 Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Musiklandschaft. Sie realisieren im Jahr rund 100 Konzerte mit Konzertreihen in München (Prinzregententheater, Isarphilharmonie, Allerheiligen-Hofkirche, Technikum im Werksviertel-Mitte), Garmisch-Partenkirchen und Kempten, mit Gastspielen sowie Tourneen im In- und Ausland.
Das renommierte und experimentierfreudige Orchester mit Musiker*innen aus 17 unterschiedlichen Nationen präsentiert abwechslungsreiche Programme auf großen Konzert- und Open-Air-Bühnen, in Clubs, an außergewöhnlichen Orten sowie dem eigenen altehrwürdigen Probensaal der bekannten Bavaria Musikstudios.
Das Repertoire reicht von Barockmusik über klassische und romantische Werke bis zur Filmmusik, von Klassikern der Moderne bis ins 21. Jahrhundert zu Hiphop und Crossover.
Nach Heiko Mathias Förster übernahm Kevin John Edusei von 2014 bis zur Saison 2021/2022 die Position als Chefdirigent, danach begrüßte das Orchester Nodoka Okisawa als Artist in Residence. Seit der Saison 2023/2024 ist Joseph Bastian Künstlerischer Leiter/Chefdirigent der Münchner Symphoniker.
Das unkonventionelle Spiel mit der Tradition zeichnet das Orchester ebenso aus wie die Zusammenarbeit mit aufstrebenden Jungstars aus der Klassikszene. Namhafte Musiker*innen wie Juan Diego Flórez, Joyce DiDonato, Gregor A. Mayrhofer, Vivi Vassileva, Lucas & Arthur Jussen, Pepe Romero oder Arabella Steinbacher begleiteten die Münchner Symphoniker bei ihren Konzerten ebenso wie Maximilian Hornung, Pablo Ferrández oder Daniel Ottensamer.
Zudem geben Schauspieler*innen wie Max Müller, Stefan Hunstein oder Herbert Knaup sowie Künstler*innen anderer Musikgenres wie Soul-Sängerin Joy Denalane, Filmkomponist Hans Zimmer, Formationen wie Milk & Sugar und Quadro Nuevo und Bands wie EINSHOCH6 oder Dreiviertelblut den vielfältigen Programmen ihre ganz eigene Note.
Das Orchester spielte bereits über 650 Filmmusiken ein, darunter beispielsweise Howard Shores für den Oscar nominierte Komposition des Soundtracks „Das Schweigen der Lämmer“ oder die Musik für Filmklassiker wie „Die unendliche Geschichte 3“ und „Das Boot“. Die Münchner Symphoniker gestalten Konzerte als Ort für gemeinsames Erleben sowie spontanen Austausch mit ihrem Publikum und bieten auch im digitalen Bereich, z.B. mit Online-Konzerten, weitere Formate an.
Zudem unterstützt das Orchester den Nachwuchs in vielfältiger Weise: In Kooperation mit der Musikhochschule München haben Dirigier-Student*innen die besondere Chance, professionelle Orchestermusiker*innen zu dirigieren und bei Konzerten mit auf der Bühne zu stehen. Der Bereich Education führt Kinder und Jugendliche in Schulpatenschaften, Kinderkonzerten und Probenbesuchen an die klassische Musik heran.

HANKE BROTHERS
David Hanke, Blockflöte, Moderation
Lukas Hanke, Viola, Perkussion
Joni Hanke, Klavier, Komposition
Fabian Hanke, Tuba, Violine
––– Programm
Express yourself
Ihre Vielseitigkeit reicht von den minimalistischen Klangwelten Oliver Davis’ über die mitreißenden Grooves von Jonathan Hanke bis hin zu einer humorvollen musikalischen Weltreise von Aleksey Igudesman. In ihrem neuen Programm „Express Yourself“ laden sie das Publikum ein, Musik neu zu erleben – dynamisch, überraschend und voller Energie.
––– Tickets ab € 34,– ––––––– Schicken Sie uns Ihre Bestellung über unser Bestellformular – so können wir Ihnen gegebenenfalls auch Ihren Mitgliedsrabatt anrechnen. ODER: Eventim Online Tickets
–––––– Treue ABO 4x bezahlen – 5x genießen
Kaufen Sie Karten für 4 Konzerte und erhalten Sie eine Karte für das 5te Konzert dazu. (Hinweis: Die Abo-Freikarte gilt für das günstigste Ticket. Nur bei Ticketkauf über das Bestellformular oder direkt im Festivalbüro.)
–––––– 4 Brüder, 4 Persönlichkeiten, 4×4 Instrumente und tonnenweise Talent.
Die 4 HANKE BROTHERS versprechen nichts anderes als „Unerhörten Musikgenuss“.
Klassik, Pop, Jazz? Der Groove verbindet alles. Vier Hochtalentierte spielen sich virtuos über alle Genregrenzen hinweg. Herauskommt NEW CLASSICAL MUSIC - lebendig, frisch, innovativ. Jedes Konzert wird ein Fest für alle Sinne!
Unerwartet, unglaublich, unerhört.
Vielfalt, Experimentierfreude, das Ausloten neuer Grenzen, das ist das Lebenselixier der Brüder. Fabian, Jonathan, Lukas, David spielen Tuba, Klavier, Bratsche, Blockflöte. Jeder von ihnen tut es auf seine ganz spezielle Weise, am eindrucksvollsten als Team auf der Bühne. Dabei gilt: Kein Konzert ist wie das andere, kein Stück, wie man es kennt und die Instrumente spielen auch nicht immer das, was man erwartet.
Die vier Biografien sind so bunt wie das Repertoire des Ausnahmeensembles. Gemeinsam haben sie auf der Bühne einen „musikalischen Dialekt“ gefunden, der so noch nicht zu hören war! Von Jeunesses Musicales Deutschland wurden sie dafür mit dem Ehrentitel „JM artist“ und für ihr Engagement als Musik- und Klassikbotschafter mit dem OPUS KLASSIK 2024 (ehemals Echo Klassik) in der Kategorie Nachwuchsförderung ausgezeichnet.
Ihr Verein BROTHERS FOR MUSIC e.V. setzt sich für neue Musikvermittlungsprojekte und New Classical Music ein. Seit der Saison 23/24 sind sie Kuratoren der Meisterkonzerte Würzburg. Sie sind regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals, wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Gezeitenkonzerten, Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Ludwigsburger Schlossfestspielen, Heidelberger Frühling und Mozartfest Würzburg.

Die „Wilden Mändle“ waren einst im gesamten Alpenraum verbreitet von Hochsavoyen bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Zahlreiche Sagen und Überlieferungen ranken sich um diese geheimnisvollen Gestalten. Heute jedoch hat sich der Wilde-Mändle-Tanz nur noch in Oberstdorf erhalten, geschützt von den abgelegenen Tälern der Allgäuer Alpen.
Früher wurde die Musik des Tanzes mit Trommeln, Schwegelpfeifen und verschiedenen Schlaginstrumenten gespielt. Sie zeichnete sich durch einen ungewöhnlichen Wechsel von lebhaftem Allegro und getragenem Andante aus. Erst im Jahr 1811 schrieb der Oberstdorfer Lehrer Jos. Ant. Bach diese ursprünglich mündlich überlieferte Musik in Noten nieder.
Auch die Bewegungen der Tänzer sind außergewöhnlich. In kraftvollen, rhythmischen Sprüngen betreten sie die Bühne, erscheinen zunächst geheimnisvoll, verschwinden wieder und entfalten schließlich in 17 unterschiedlichen Szenen einen eindrucksvollen Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz.
Ebenso rätselhaft wie der Tanz selbst ist die Kleidung. Die Gewänder bestehen aus sogenanntem „Tannenbart“, einer Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald wächst. Sie verhüllt die Tänzer vollständig, sodass nur die Augen sichtbar bleiben. Um die Hüfte tragen sie einen Gürtel aus frischen Tannenzweigen, auf dem Kopf einen Kranz aus Stechpalmenblättern.
In der Schlussszene schenkt der König Met aus, bevor gemeinsam das Wilde-Mändle-Lied erklingt. Die besondere Musik, die eigenartigen Bewegungen und das charakteristische Bühnenbild versetzen die Zuschauer in eine längst vergangene Zeit, in eine Welt, deren Leben wir heute nur noch erahnen können.
Tickets bei eventim.de sowie in der Touristinformation im Oberstdorf Haus