Gelebte Tradition: Am 06. Dezember treiben die wilden Klausen ihr Unwesen in den nächtlichen Gassen in Oberstdorf. Bleiben Sie besser daheim!
Besuchen Sie uns in der Oberstdorfer Ferienwelt in Oberstdorf im Allgäu. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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365 Tage im Jahr

Oberstdorf hat viel zu bieten!

Ob sportliche Großveranstaltungen, Konzerte oder das Feiern von Brauchtum und Tradition. Durch zahlreiche Highlights wird Ihr Urlaub im Allgäu unvergesslich.

Veranstaltungskalender Oberstdorf

17 Bis 20 von 36123456789
 
Oberstdorf, Oberstdorf Haus, Saal Breitachklamm
Deutschland
Mi.
12
August
2026
OberstdorferMusiksommer-Veranstaltungen26-Titelbild-Ackerley
Oberstdorf
Wo: Oberstdorf, Oberstdorf Haus, Saal Breitachklamm
Zeitraum: 12.08.2026 19:30 Uhr
NEU: ELIAS ACKERLEY
Preisträger ARD-Musikwettbewerb 2025 ––––– BR-Klassik Mitschnitt

Das Klavierduo Oskar musste das Konzert am 12.08.2026 leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wir freuen uns sehr, dass wir kurzfristig einen herausragenden jungen Pianisten als Ersatz gewinnen konnten.
Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Sollten Sie Ihre Eintrittskarten zurückgeben wollen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de. Wir erstatten Ihnen selbstverständlich den Ticketpreis.

*****

Elias Ackerley, Klavier

Programm

Ferruccio Busoni (1866 – 1924)
Chaconne d Moll
Transkription aus aus der Partita Nr. 2
von Johann Sebastian Bach

Robert Schumann (1810 – 1856)
„Kreisleriana“, Fantasien für Piano-Forte, op. 16

1. Äusserst bewegt
2. Sehr innig
3. Sehr aufgereift
4. Sehr langsam
5. Sehr lebhaft
6. Sehr langsam
7. Sehr rasch
8. Schnell und spielend

––––– Pause

L. v. Beethoven (1770 – 1827)
Klaviersonate Nr. 23 f-Moll op. 57,
„Appassionata“

1. Allegro assai
2. Andante con moto
3. Allegro, ma non troppo – Presto

Franz Liszt (1881 – 1886)
Rhapsodie espagnole

Das Konzert wird von BR Klassik aufgezeichnet ––––– Sendetermin 21.08.2026, 18:03 Uhr, Festspielzeit auf BR-Klassik.

––– Tickets ab € 34,– ––––––– Schicken Sie uns Ihre Bestellung über unser Bestellformular – so können wir Ihnen gegebenenfalls auch Ihren Mitgliedsrabatt anrechnen. ODER: Eventim Online Tickets

Bereits erworbene Tickets für das Konzert des Klavierduos Oskar behalten ihre Gültigkeit. Sollten Sie Ihre Eintrittskarten zurückgeben wollen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de. Wir erstatten Ihnen selbstverständlich den Ticketpreis.

NEU –––––– ABO 4x bezahlen – 5x genießen
Kaufen Sie Karten für 4 Konzerte und erhalten Sie eine Karte für das 5te Konzert dazu. (Hinweis: Die Abo-Freikarte gilt für das günstigste Ticket. Nur bei Ticketkauf über das Bestellformular oder direkt im Festivalbüro.)

–––––– Elias Ackerley wurde 2001 in Shrewsbury (England) geboren und wanderte im darauffolgenden Jahr mit seiner Familie nach Südkorea aus. Dort begann er im Alter von fünf Jahren seine Klavierausbildung. Aufgrund seiner außergewöhnlich schnellen Entwicklung wurde er bereits mit acht Jahren Schüler des russischen Pianisten Oleg Shitin. Unter dessen Anleitung errang er zahlreiche Wettbewerbserfolge, darunter den Juniorpreis beim Gumi National Piano Competition im Jahr 2012.

Nach seiner Rückkehr ins Vereinigte Königreich im Jahr 2012 gab Elias Ackerley im Mai 2013 im Alter von elf Jahren sein Debütkonzert in Chester. Seither konzertiert er regelmäßig in ganz Großbritannien und trat als Solist mit mehreren Orchestern auf. Von 2014 bis 2019 studierte er an der Chetham’s School of Music in Manchester bei Dr. Murray McLachlan, Leiter der Klavierabteilung. 2015 wurde er als bislang jüngster Preisträger des Manchester Beethoven Competition ausgezeichnet. Es folgten erste Preise beim Scottish International Youth Piano Competition (2017), das Blue Ribbon beim National Eisteddfod (2017) sowie der Sieg beim EPTA UK Piano Competition (2018). Ebenfalls 2018 erreichte er das Finale der Klavierkategorie des BBC Young Musician of the Year und gewann den zweiten Preis in der Kategorie A des Roma International Piano Competition.

2019 wurde Elias Ackerley am Curtis Institute of Music aufgenommen, wo er bei Gary Graffman und Meng-Chieh Liu studierte. Darüber hinaus erhielt er Unterricht bei Yefim Bronfman. Während seines Studiums war er Preisträger des Aarhus International Piano Competition 2023 in Dänemark und Finalist des Montreal International Piano Competition 2024.

Nach seinem Abschluss am Curtis Institute of Music setzte Elias Ackerley seine Ausbildung an der Juilliard School fort, wo er derzeit den Masterstudiengang in der Klasse von Robert McDonald absolviert.

Im Jahr 2022 wurde er in das Kumho Young Artist Concert Programme aufgenommen und gab sein Debüt im Kumho Arts Center in Seoul. Im darauffolgenden Jahr kehrte er auf Einladung zurück und eröffnete die Konzertreihe. Weitere Konzerte führten ihn unter anderem nach Seoul, Daejeon sowie in das Kulturzentrum F1963 in Busan.

Im Oktober 2024 unternahm Elias Ackerley mit Unterstützung des Keyboard Charitable Trust eine Konzerttournee durch die Vereinigten Staaten mit Recitals in Virginia, Washington, D.C., Delaware, Philadelphia und New York. 2025 gewann er den International Piano Island Competition, erhielt den zweiten Preis beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb sowie den Osnabrücker Musikpreis. Im Rahmen dieser Auszeichnung gab er sein Debüt mit dem Osnabrücker Symphonieorchester.

Auch 2026 setzte sich seine internationale Konzerttätigkeit erfolgreich fort. Im Seoul Arts Center gab er gemeinsam mit dem Daejeon Symphony Orchestra sein Konzertdebüt in Südkorea. Anschließend wurde er von der Kumho Foundation als „Rising Star“ ausgezeichnet und erneut zu Konzerten eingeladen. Darüber hinaus gab er sein Rundfunkdebüt beim Korean Broadcasting System (KBS).

Ergänzend zu seiner Ausbildung besuchte Elias Ackerley Meisterkurse bei Sir András Schiff, Stephen Hough und Richard Goode sowie bei Lesley Howard, Boris Berman und Robert McDonald. Übersetzt mit ChatGPT

–––––– Zum Programm

LUDWIG VAN BEETHOVEN:
Entstehung 1804 bis erste Hälfte 1806
Beethoven skizzierte die Klaviersonate weitestgehend im Jahr 1805 und vollendete sie spätestens im Jahr 1806.
Die musikalische Vortragsbezeichnung "appassionato" bedeutet "leidenschaftlich". In der Klaviersonate op. 57 taucht diese Spielanweisung an keiner Stelle auf. Der berühmte Beiname "Appassionata", unter dem die Sonate meist angekündigt wird, stammt nicht von Beethoven. Erstmals findet er sich auf dem Titelblatt ("Sonata appassionata") einer Übertragung der Sonate für Klavier vierhändig, die der Hamburger Verleger Cranz 1838 herausgab. Die Assoziation scheint so gelungen gewesen zu sein, dass der Beiname "Appassionata" von da an untrennbar mit der Klaviersonate verbunden war. (J.R.)

ROBERT SCHUMANN:
Kreisleriana, op. 16
„Da gibt’s zu denken dabei“, prophezeite Robert Schumann, als er am 16. April 1838 die Fertigstellung seiner Kreisleriana meldete. Er sollte Recht behalten. Generationen von Musikern und Musikwissenschaftlern haben sich den Kopf über den Sinn des Titels zerbrochen. Schumann meinte, er sei „nur von Deutschen“ zu verstehen, denn der „exzentrische, wilde und geistreiche Kapellmeister“ Johannes Kreisler war eine literarische Figur von E. T. A. Hoffmann, die nur in Deutschland und auch dort nur in der Hochromantik einige Berühmtheit erlangte.
Schon 1909 meinte Carl Reinecke von den Kreisleriana: „Dieser Titel war damals gar vielen ein Rätsel, und ist’s heutzutage vielleicht in noch höherem Grade, weil in der Gegenwart die phantastischen Dichtungen des E. T. A. Hoffmann kaum noch gelesen werden. Dieser hat nämlich in seinen Phantasiestücken die originelle Gestalt des unglücklichen Kapellmeisters Johannes Kreisler geschaffen, welcher nur in Johann Sebastian Bach und in seinem eigensten Innern lebt“.
So kann Schumann nur die Gestalt Kreislers als solche im Sinn gehabt haben. Welcher Aspekt reizte ihn an Kreisler?
Schumanns erster Biograph Wasielewski glaubte, die Liebe.
Er sah den Grund für Schumanns Titel in den „mannigfaltigen Regungen des Liebeswehs, welches damals seine Seele durchzitterte“, und verstand Kreisleriana im Sinne von „Wertheriana“ als Ausdruck für Schumanns Sehnsucht nach der Verbindung mit Clara, die 1838 noch immer ungewiss war.

LISZT - RHAPSODIE ESPAGNOLE
19.11.2011 von Julika Jahnke
Das Werk von Franz Liszt ist dem breiten Publikum weitestgehend bekannt. Und doch gibt es in seinem Oeuvre auch seltener gehörte Stücke. Wie seine Rhapsodie espagnole. Das Klavierstück entführt auf sehr charmante Weise in eine spanisch-folkloristische Klangwelt.
Hat Liszt die "Rhapsodie espagnole" jemals selbst öffentlich gespielt? Bekannt ist davon nichts. Und auch, wie er darauf kam, dieses Werk zu schreiben, bleibt bis heute ein Rätsel. Komponiert hatte er das Stück nicht etwa zu Hause am Kamin, sondern ausgerechnet in Rom, im Jahr 1863. Die sechs-monatige Reise durch Spanien und Portugal lag damals schon weit zurück: knapp 20 Jahre. Hatte er das Stück etwa deshalb komponiert, weil spanische Folklore nun in Mode kam – in der Kunstmusik? Eins ist jedenfalls sicher: Liszt hat den Pianisten hiermit ein Werk geschenkt, mit dem sie sich äußerst intensiv auseinandersetzen müssen. Die "Rhapsodie espagnole" gilt, wie so viele seiner Werke, als halsbrecherisch schwer.

Tickets unter: eventim.de
 
Kleinwalsertal, Kanzelwand
Deutschland
Do.
13
August
2026
OberstdorferMusiksommer-Veranstaltungen26-Titelbild-12
Oberstdorf
Wo: Kleinwalsertal, Kanzelwand
Zeitraum: 13.08.2026 19:00 Uhr
BOTSCHAFTER DES SWING
Erinnerungen an die großen, deutschen Bandleader – präsentiert von Bernhard Ullrich

Bernhard Ullrich (cl, ts)
Heinz Dauhrer (tp)
Thilo Wagner (p)
Karsten Gnettner (b)
Bernard Flegar (dr)
Nina Michelle (vcl)

––– Programm

Von den Fünfziger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts bis in die 2000er Jahre hinein gab es in Deutschland eine Reihe erfolgreicher und berühmter Bandleader. Diesen möchte Klarinettist und Saxophonist Bernhard Ullrich in seinem neuen
Konzertprogramm Tribut zollen und ihre unvergesslichen Melodien wieder aufleben lassen.

Werke von M. Greger, H. Strasser, P. Kuhn, J. Last u.a.m. – Namen, die Generationen von Musikliebhabern begeistert haben.

––– Auffahrt Kanzelwand 16:00 – 18:30 Uhr

––– Tickets ab € 70,– inkl. Bergbahn ––––––– Schicken Sie uns Ihre Bestellung über unser Bestellformular – so können wir Ihnen gegebenenfalls auch Ihren Mitgliedsrabatt anrechnen. ODER: Eventim Online Tickets

–––––– Treue ABO 4x bezahlen – 5x genießen
Kaufen Sie Karten für 4 Konzerte und erhalten Sie eine Karte für das 5te Konzert dazu. (Hinweis: Die Abo-Freikarte gilt für das günstigste Ticket. Nur bei Ticketkauf über das Bestellformular oder direkt im Festivalbüro.)

–––––– Mit ihrer meist instrumentalen Swing-, Tanz- und Unterhaltungsmusik spielten sich die großen Bandleader Deutschlands in die Herzen eines breiten Publikums – nicht nur durch große Samstagabend-Shows im Fernsehen, sondern auch durch Hörfunk, Schallplatte sowie zahlreiche Tanzveranstaltungen und Konzerte.

Max Greger, Hugo Strasser, Paul Kuhn, Bert Kaempfert und James Last erlangten
dadurch eine enorme Bekanntheit und Beliebtheit, die auch nach dem Ende der Ära großer Fernsehshows nicht abklang. Mit Bigbands und Tanzorchestern tourten Greger, Strasser, Kuhn und Co in den Neunziger Jahren als „Swing Legenden“ weiter. Selbst im fortgeschrittenen Alter füllten sie große Säle und begeisterten das Publikum. Begleitet wurden sie von der SWR Bigband oder dem Orchester Ambros Seelos, traten in verschiedenen Besetzungen auf und holten weitere "Legenden" wie Peter Kraus oder Hazy Osterwald auf die Bühne.

In seinem aktuellen Programm „Erinnerungen an die großen deutschen Bandleader“ erzählt Bernhard Ullrich von seinen Begegnungen mit den Legenden und spielt stilsicher auf Klarinette und Saxophon deren größte Hits. Romantische Melodien wie „Stardust“ und „Petite Fleur“ wechseln sich mit temperamentvollen Swing-Titeln ab.

Der Klarinettist und Saxophonist Bernhard Ullrich spielte bei vielen Veranstaltungen mit den berühmten Musikern und nutzte dabei die Gelegenheit, bei seinen Vorbildern zu lernen und sich in ihre Stilistik einzuarbeiten.

Selbst vom BR als „Bayerischer Benny Goodman“ bezeichnet, spielte er einige Jahre in der Band des Trompeters Charly Tabor, der wiederum das Solo für Bert Kaempferts Nummer Eins Hit „Wonderland by Night“ eingespielt hatte.

Ullrich wurde immer wieder von Hugo Strasser in dessen Orchester engagiert und spielte im Laufe der Jahre auf allen Positionen im Saxophon-Satz. Er war bei vielen „Swing-Nights“ im Orchester Ambros Seelos dabei und stand als Solist neben Max Greger und Hugo Strasser. Auf langen Fahrten und bei Einladungen nach den Konzerten vertiefte sich die Verbindung. Auch mit Paul Kuhn durfte er einige Male spielen.

Als Hugo Strasser im März 2016 starb, holte ihn Heinrich Haas jun. als Solo-Klarinettisten in Strassers Orchester sowie in dessen „Hot Five“. Seit dem frühen Tod von Haas im Jahr 2020 ist Ullrich auch musikalischer Leiter der beiden Bands.

Tickets unter: eventim.de
 
Oberstdorf, Oberstdorf Haus, Saal Breitachklamm
Deutschland
Fr.
14
August
2026
OberstdorferMusiksommer-Veranstaltungen26-Titelbild-13
Oberstdorf
Wo: Oberstdorf, Oberstdorf Haus, Saal Breitachklamm
Zeitraum: 14.08.2026 19:30 Uhr
Abschlusskonzert TROMBONE UNIT HANNOVER
Posaune in ihrer ganzen musikalischen Vielfalt

Frederic Belli
Mateusz Dwulecki
Karol Gajda
Elai Grisaru
Botond Drahos
Tobias Schiessler
Yuval Wolfson
Michael Zühl

Programm

Around the World
W. A. Mozart (Arr. L. Karlin)
Ouvertüre zu/Overture from Die Zauberflöte

J. Sibelius (Arr. L. Karlin)
Finlandia, op. 26

C. Debussy (Arr. M. Levin)
Trois Chansons de Charles d’Orleans

T. Susato (Arr. L. Karlin)
8 Tänze aus/Dances from The Danserye

––––––– PAUSE

D. Schnyder
Olympia

I. Albeniz (Arr. L. Karlin)
Suite Española, V.: Asturias „Leyenda“, op. 47

A. Piazzolla (Arr. S. Verhelst)
Maria de Buenos Aires

B. Conti/ V. DiCola (Arr. L. Karlin)
Four Rocky Themes

Mit sprudelnder Spielfreude erstrahlt und erklingt die erste Hälfte – von der deutschen Klassik und der Genialität eines W. A. Mozart über die hymnenhafte skandinavische Weite eines Jean Sibelius, den Klangfarben des französischen Impressionismus, bis hin zu tanzender belgischer Renaissance.
Groove und World-Music im wahrsten Sinne – mit der Musik des Schweiz-Amerikaners und Weltbürgers Daniel Schnyder öffnet sich der Vorhang zur zweiten Konzerthälfte. Danach folgt die farbenfrohe spanische Leichtigkeit eines Isaac Albéniz, argentinischer Tango von Astor Piazzolla und zum krönenden Abschluss die legendäre Filmmusik zu „Rocky“ von Bill Conti und Vince DiCola.
Dieses Programm spiegelt zum einen die multikulturelle und multinationale Herkunft der einzelnen Mitglieder der Trombone Unit Hannover wider. Es erzählt aber auch auf sehr persönliche und abwechslungsreiche Weise von den Reisen des Ensembles in die verschiedensten Teile der Welt.

––– Tickets ab € 34,– ––––––– Schicken Sie uns Ihre Bestellung über unser Bestellformular – so können wir Ihnen gegebenenfalls auch Ihren Mitgliedsrabatt anrechnen. ODER: Eventim Online Tickets

NEU –––––– ABO 4x bezahlen – 5x genießen
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–––––– Trombone Unit Hannover hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Posaune in ihrer ganzen musikalischen Vielfalt zu präsentieren und einen neuen Blick auf die Schönheit ihres Klanges zu eröffnen. Die Neuesten Badischen Nachrichten attestieren den acht Musikern „ausgezeichnete Technik […], gepaart mit Leidenschaft und mit einer Vielfalt an Klang und Ausdruck“.

Die Mitglieder des Oktetts spielen in europäischen Spitzenorchestern wie den Bamberger Symphonikern, dem SWR-Symphonieorchester, dem Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Budapest Festival Orchester oder der Staatsoper Hannover. Als Solisten errangen sie zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben wie z.B. dem Prager Frühlings oder dem ARD-Musikwettbewerb.

Trombone Unit Hannover war das erste Blechbläserensemble, das jemals den Deutschen Musikwettbewerb gewann (2011) − einmalig in der langen Geschichte des Wettbewerbs.
Gegründet wurde das Oktett bereits 2008 von acht jungen Posaunisten aus der Talentschmiede von Prof. Jonas Bylund an der Hochschule für Musik und Theater Hannover − als logische Konsequenz aus ihrer langjährigen kammermusikalischen Tätigkeit während des Studiums. Ausschlaggebend für die Entstehung des Ensembles waren aber vor allem die Liebe zur Musik und die freundschaftlichen Beziehungen der Musiker untereinander. Schon 2008 erhielten sie für ihre herausragenden Leistungen ein Stipendium des Deutschen Musikrates und waren in der Bundesauswahl Konzerte junger Künstler vertreten.

Mit ihren kreativen und überraschend vielfältigen Programmen, die klassische und zeitgenössische Musik, Originalwerke und Bearbeitungen auf raffinierte Weise kombinieren, ist Trombone Unit Hannover im internationalen Konzertbetrieb aktiv. Das Ensemble gastierte beispielsweise beim Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Donaueschinger Musiktagen, dem Styriarte Festival in Graz und in der Hamburger Elbphilharmonie. Neben zahlreichen Gastspielen in verschiedenen europäischen Ländern waren sie mehrmals in Südamerika und Asien zu hören.

Der 2013 beim Label Genuin erschienenen Debüt-CD „Full Power“ folgte 2018 ebenso bei Genuin „Living on the Edge“. Die Titel beider CDs sind gleichsam Motto und Auftrag des Ensembles: immer voller Energie und neue Grenzen auslotend. Auftragskompositionen von Daniel Schnyder, Jan Glembotzki, Ricardo Molla und Georg Friedrich Haas (aufgeführt bei den Donaueschinger Musiktagen 2015) einerseits und Adaptionen ihres Arrangeurs Lars Karlin von großen Werken der Musikgeschichte (u. a. Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, Holsts Planets, dem kompletten 1. Akt aus Wagners Lohengrin oder Händels Feuerwerksmusik) andererseits zeugen von diesem Bestreben.

Und so rezensiert Clarino: „[…] so­fort möchte man den Jungs, wenn einem gerade nicht die Luft vor Begeisterung wegbleibt, zurufen: Ja, genau so gehört Händel. So rockt Händel. Geschliffen, prägnant, spritzig.“ während der American Record Guide schreibt: „It’s always dangerous to make best-ever kinds of statements, but it is hard to imagine any other trombone ensemble making these pieces sound this good.”

Weitere Informationen
tromboneunithannover.de
Tickets unter: eventim.de
 
ORLEN Arena Oberstdorf Allgäu
Deutschland
Di.
18
August
2026
FIS Sommer Grand-Prix Nordische Kombination
Oberstdorf
Wo: ORLEN Arena Oberstdorf Allgäu
Zeitraum: 18.08.2026 Bis 19.08.2026
FIS Sommer Grand-Prix Nordische Kombination Damen + Herren
Das Sommerhighlight mit den weltbesten Damen und Herren in der Nordischen Kombination verspricht spannende und rasante Wettkämpfe.

Sowohl die Damen als auch Herren werden ihre Sprungbewerbe auf der Großschanze HS 137 austragen und die Laufentscheidung fällt auf dem anspruchsvollen und beleuchteten Rundkurs durch Oberstdorf mit Start, Ziel und Durchlauf in der ORLEN Arena.

Zeitplan

Dienstag, 18.08.2026

18.00 Uhr: Offizielles Training Herren HS 137
anschl.: Qualifikation Herren HS 137
20.00 Uhr: Offizielles Training Damen HS 137
anschl.: Qualifikation Damen HS 137

Mittwoch, 19.08.2026

18.00 Uhr: Wettkampf Damen HS 137
18.45 Uhr: Wettkampf Herren HS 137
20.15 Uhr: Laufwettkampf Damen 5 km
20.45 Uhr: Laufwettkampf Herren 7,5 km
anschl.: Siegerehrungen im Stadion

Tickets sind in ausreichender Anzahl an der Tageskasse erhältlich.

Erwachsene 9,- Euro
Kinder 5,50 Euro
(Eintritt inklusive der Besichtigung der Arena am jeweiligen Veranstaltungstag außerhalb der Wettkampfzeiten).

17 Bis 20 von 36123456789

Allgäuer Tradition & Highlights hautnah erleben

Viehscheid 2016
Viehscheid

Der Viehscheid ist ein besonderes Highlight im Allgäu. Circa 20.000 Zuschauer sind dabei wenn die Hirten mit ihren Herden ins Tal zurückkehren und das Ende des Alpsommers feiern.

Vierschanzentournee in Oberstdorf
Vierschanzentournee

Das jährliche Sporthighlight im Dezember zieht zahlreiche Besucher an: Das Auftaktspringen der Vierschanzentournee in der Audi Arena in Oberstdorf.

Klausen
Klausen & Bärbeletreiben

Brauchtum hautnah erleben - Zu Beginn der Vorweihnachtszeit werfen sich junge Männer und Frauen in gruselige Kostüme, um die bösen Wintergeister zu vertreiben.

Kontakt

Oberstdorfer Ferienwelt
Ludwigstraße 19
87561 Oberstdorf
DEUTSCHLAND
Tel. +49 8322 606 970
Fax +49 8322 606 97 60

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