Hoch hinaus in die Berge
Guggersee
Paar im Boot
Maske Zeichenfläche 1
365 Tage im Jahr
Oberstdorf hat viel zu bieten!
Ob sportliche Großveranstaltungen, Konzerte oder das Feiern von Brauchtum und Tradition. Durch zahlreiche Highlights wird Ihr Urlaub im Allgäu unvergesslich.

Veranstaltungskalender Oberstdorf

9 bis 12 von 46123456789
 
Oberstdorf Haus | Kurpark
Prinzregenten-Platz 1 87561 Oberstdorf
Deutschland
Sa.
31
Dezember
2022
Lasershow
Ort: Tourismus Oberstdorf
Wo: Oberstdorf Haus | Kurpark in Google Maps öffnen
Zeitraum: 31.12.2022 22:00 Uhr
Licht- und Lasershow zu Silvester
Bunte Farben zur Silvesternacht

Zur Silvesternacht gehören unter anderem bunte Farben, die unser allen Augen zum Leuchten bringen. Gespannt schauen wir dem Farbenspiel zu, während die Kirchturmuhr Zwölf schlägt und wir uns gute Wünsche für das neue Jahr aussprechen. In diesem Jahr wird erstmalig vor dem Oberstdorf Haus eine Licht- und Lasershow stattfinden. Durch Musik untermalt ist das Spektakel eine echte Alternative zum klassischen Feuerwerk. Von 0:00 bis 0:30 Uhr findet die Show statt und an zwei Hütten wird von 22:00 bis 01:00 Uhr für ihr leibliches Wohl gesorgt.
Vergessen Sie nicht, Ihre Silvester-Schelle mitzubringen!

 
Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1 87561 Oberstdorf
Deutschland
Mi.
04
Januar
2023
Thomas Dünßer 2022
Ort: Tourismus Oberstdorf
Wo: Oberstdorf Haus in Google Maps öffnen
Zeitraum: 04.01.2023 19:00 Uhr
Chile | Argentinien
Ein bebilderter Vortrag von Thomas Dünßer – Bergführer aus Oberstdorf.

Chile und Argentinien - beide Länder zu bereisen ist ein Muss, verlangt viel Zeit und Geduld ab, da die Distanzen unendlich weit sind.

Doch es lohnt sich, im Norden von den höchsten Andengipfeln in die Wüsten Boliviens zu blicken, die Strände des Pazifik kennenzulernen, Vulkangipfel mit Eis und Schneehauben, Thermalbäder, Fischer und Rinder/Schafzüchter zu erleben.

Ein einzigartiges Erlebnis, die beiden National Pars "Torres del Paine" und "Las Glaciales" mit dem Fitz Roy zu durchstreifen.

Anmeldung

Karten sind direkt an der Abendkasse erhältlich.

Preis:
5,00 € pro Person

 
Oberstdorf Haus
Deutschland
Sa.
07
Januar
2023
Trio Opus 8
Ort: Tourismus Oberstdorf
Wo: Oberstdorf Haus
Zeitraum: 07.01.2023 17:00 Uhr
Konzert zum neuen Jahr
Unser traditionelles Konzert zum neuen Jahr mit dem Trio Opus 8. Ein echter Klassiker.

Trio Opus 8 & Stefan Fehlandt

Um die Zeit bis zum nächsten Musiksommer zu verkürzen, findet am Samstag, 07.01.2023 wieder unser traditionelles „Konzert zum Neuen Jahr“ statt, bei dem der Festivalleiter Eckhard Fischer mit seinem Trio Opus 8 gastiert.

Michael Hauber, Klavier
Eckhard Fischer, Violine
Stefan Fehlandt, Viola
Mario De Secondi, Violoncello

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Trio für Klavier, Violine und Violoncello c-moll op. 1/3
Allegro con brio
Andante cantabile con variazioni
Menuetto. Quasi Allegro
Finale. Prestissimo

––––––Pause

Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierquartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello g-moll op. 25
Allegro
Intermezzo. Allegro ma non troppo – Trio Animato
Andante con moto
Rondo alla Zingarese. Presto

Tickets:
Kategorie I: € 35,-
Kategorie II: € 30,-

Konzert & Kulinarik:
Kategorie I: € 65,-
Kategorie II: € 60,-
* im Anschluss an das Konzert. Aperitif und 3-Gang Menü im königlichen Jagdhaus. Getränke extra. Menü siehe hier.

online buchen

Zum Programm
Die musikalische Eigenart des frühen Beethoven wird heute für gewöhnlich an seinen Klaviersonaten, Violinsonaten und an der 1. Sinfonie gemessen. Es war jedoch ein Oeuvre 1re aus drei Klaviertrios, mit dem der junge Komponist 1795 an die musikalische Öffentlichkeit trat. Die Aufforderung zur Subskription in der Wiener Zeitung bezeichnete die Stücke als „große Trios“, ein Anspruch, den sie u. a. dadurch einlösten, daß sie erstmals die viersätzige Anlage des Streichquartetts auf die Gattung des Klaviertrios übertrugen. Auch die Ausdehnung der Sätze, die langen Durchführungs- und Codaabschnitte sowie der scherzoartige Duktus der Tanzsätze zeigen den jungen Beethoven auf neuen Bahnen. Umso verwunderlicher war der rasche Erfolg, den die Trios errangen. Beethovens damaliger Lehrer Joseph Haydn wunderte sich, daß sie „so schnell und leicht verstanden und vom Publikum so günstig aufgenommen“ wurden. Allein in Wien fanden sich 123 Pränumeranten aus den besten Kreisen, die 224 Exemplare der Erstausgabe – für das Erstlingswerk eines jungen Komponisten seinerzeit eine stolze Zahl – bestellten; nur wenige Jahre später lagen die Trios in Bonn, Leipzig, Mainz, Offenbach, Paris, London und Berlin nachgedruckt vor. Der Erfolg war so nachhaltig, daß er noch um 1830 zu Lobreden auf Beethovens Frühstil Anlaß bot. „Erinnern wir uns“, schrieb ein Rezensent anläßlich einer Neuauflage im Jahre 1827, „wie ungleich verbreiteter die Theilnahme an ihm war, so lange er in den bekannten Regionen der Mozartschen Musik weilte.“ Ein Kollege erklärte den Erfolg des Opus I damit, daß „in ihm, wie in wenigen, die fröhliche Jugend des Meisters sich noch ungetrübt, leicht und leichtfertig, abspiegelt, gleichwohl aber der spätere, tiefe Ernst und die zarte Innigkeit des Verf. schon zuweilen (und dann, wie schön!) anwandelt, auch, ungeachtet man die Vorbilder der Mozart’schn Klavier-Quartette erkennt, doch B. s Eigenthümlichkeit und Selbständigkeit unverkennbar hervor leuchtet und umher flackernde, zündende Funken sprüht.“ (Allgemeine musikalische Zeitung, 1829). 
Das c-Moll-Trio ist das bekannteste der drei. Es wirkt wie ein ästhetisches Manifest des jungen Beethoven, der hier wesentliche Momente seiner Kunst umriß: Ernst und Anspruch des Kopfsatzes im Eroica-Duktus, das Prinzip der „Charaktervariation“ im Andante, ein Menuett, das zum romantischen Scherzo verwandelt ist, und den Élan des Finales. Das Trio ist, wie der Musikwissenschaftler N. Fortune meinte, unter Beethovens „schöpferischen Leistungen dasjenige Werk, das am meisten Epoche gemacht hat: durch die Ausweitung zu einem großangelegten dramatischen Ablauf, verdichtet durch die Art des musikalischen Materials, durch ein kraftvolles Spiel der Kontraste und mitreißenden Schwung.“

Als Johannes Brahms 1861 seinem ungarischen Freund Joseph Joachim die Partitur seines g-Moll-Klavierquartetts mit dem Rondo alla Zingarese übersandte, gestand der Magyar dem Hanseaten neidlos zu, er habe ihm auf seinem eigenen Territorium „eine ganz tüchtige Schlappe versetzt“. Brahms wusste um die Popularität ungarisch inspirierter Zigeunermusik in der Donaumetropole und wählte darum eben jenes Klavierquartett aus, um mit ihm am 16.11.1862 als Komponist und Pianist in Wien zu debütieren.
Von dem Zingarese-Charakter des Finales ausgehend, lassen sich auch die ersten drei Sätze des Werkes deuten. Das Hauptthema des ersten Satzes, das Arnold Schönberg zu der Bemerkung „Leider nicht von mir!“ veranlasste, weist tonale Merkmale von „Zigeunermelodien“ auf. Die Chromatik des Satzes lässt sich aus dieser Stilisierung im melancholischen „Volkston“ ableiten, seine Rhythmik erschien schon Joachim als Zeichen ungarischer „Charakteristik“. Dies gilt ebenso für das zweite Thema im Cello wie für das dritte Thema der Bratsche, das von ungarischen Borduns begleitet wird. Der volkstümliche Zug wird im weiteren Verlauf des Satzes von dem symphonischen Klang und der Dynamik brahmsscher Verarbeitungskunst überlagert.
Der zweite Satz ist kein Scherzo, sondern ein Intermezzo, ein zarter Streichergesang über pochenden Achteln, dessen nie sich lüftender Schleier Kommendes anzukündigen scheint.
Im dritten Satz erinnerte sich Brahms vielleicht des Haydn-Trios, denn auch er wählte als Suspensio vor dem Zigeunerfinale ein breit-gesangliches Andante mit herrlichen Soli für Violine und Bratsche. Aus einer beethovenesken Steigerung entsteht der kontrastierende Mittelteil, eine hohe Klaviermelodie über Begleitfiguren der Streicher, wie man sie auch bei Dvorak finden könnte. Der Umschlag von diesem triumphalen Höhepunkt in die zarte Stimmung des Andante-Anfangs zählt zu den vielen großartigen Momenten des Werkes.
Das Rondo alla Zingarese ist formal das schlichteste Finale, das Brahms jemals geschrieben hat: ein einfaches Alternieren zwischen dem Rondothema in g-Moll und wechselnden Episoden in B, G und e. In letzteren ist der Komponist der Ungarischen Tänze unschwer wiederzuerkennen. Das gesamte Klangarsenal des „Zigeunervortrags“ verwandelte sich unter seinen Händen in vitalste Kammermusik: der „Überschwang von Rubato und Ornamentation“, die Bordun- und Cymbalklänge, das Unisono, aber auch die schmachtenden Melodien der Streicher. Eine Kadenz führt accellerando in die Stretta, die eine Friss, den rasend schnellen Schlussabschnitt des Csárdás, nachahmt.
2001
JOHANNES BRAHMS
Klavierquartett g-Moll, op. 25
Johannes Brahms hatte seine Liebe zur Musik der ungarischen Zigeuner längst entdeckt, als er sich in Wien niederließ, wo er regelmäßig die Csárdás-Kapellen im Prater anhörte. Es war seine Freundschaft mit ungarischen Geigern wie Eduard Reményi und Joseph Joachim, die ihn an das Genre heranführte. Zwischen letzterem und dem Komponisten entstand ein regelrechter Wettbewerb im ungarischen Genre. Als Brahms 1861 seinem Freund Joachim die Partitur seines g-Moll-Klavierquartetts mit dem Rondo alla Zingarese übersandte, gestand der Magyar dem Hanseaten neidlos zu, er habe ihm auf seinem eigenen Territorium „eine ganz tüchtige Schlappe versetzt“. Da Brahms um die Popularität des Genres in der Donaumetropole wusste, wählte er dieses Werk aus, um mit ihm am 16.11.1862 als Komponist und Pianist in Wien zu debütieren.
Von dem Zingarese-Charakter des Finales ausgehend, lassen sich auch die ersten drei Sätze des Werkes deuten. Das Hauptthema des ersten Satzes, das Arnold Schönberg zu der Bemerkung „Leider nicht von mir!“ veranlasste, weist tonale Merkmale von „Zigeunermelodien“ auf. Die Chromatik des Satzes lässt sich aus dieser Stilisierung im melancholischen „Volkston“ ableiten, seine Rhythmik erschien schon Joachim als Zeichen ungarischer „Charakteristik“. Dies gilt ebenso für das zweite Thema im Cello wie für das dritte Thema der Bratsche, das von ungarischen Borduns begleitet wird. Der volkstümliche Zug wird im weiteren Verlauf des Satzes von dem symphonischen Klang und der Dynamik brahmsscher Verarbeitungskunst überlagert.
Der zweite Satz ist kein Scherzo, sondern ein Intermezzo, ein zarter Streichergesang über pochenden Achteln, dessen nie sich lüftender Schleier Kommendes anzukündigen scheint.
Im dritten Satz erinnerte sich Brahms vielleicht des Haydn-Trios, denn auch er wählte als Suspensio vor dem Zigeunerfinale ein breit-gesangliches Andante mit herrlichen Soli für Violine und Bratsche. Aus einer beethovenesken Steigerung entsteht der kontrastierende Mittelteil, eine hohe Klaviermelodie über Begleitfiguren der Streicher, wie man sie auch bei Dvorak finden könnte. Der Umschlag von diesem triumphalen Höhepunkt in die zarte Stimmung des Andante-Anfangs zählt zu den vielen großartigen Momenten des Werkes. 
Das Rondo alla Zingarese ist formal das schlichteste Finale, das Brahms jemals geschrieben hat: ein einfaches Alternieren zwischen dem Rondothema in g-Moll und wechselnden Episoden in B, G und e. In letzteren ist der Komponist der Ungarischen Tänze unschwer wiederzuerkennen. Das gesamte Klangarsenal des „Zigeunervortrags“ verwandelte sich unter seinen Händen in vitalste Kammermusik: der „Überschwang von Rubato und Ornamentation“, die Bordun- und Cymbalklänge, das Unisono, aber auch die schmachtenden Melodien der Streicher. Eine Kadenz führt accellerando in die Stretta, die eine Friss, den rasend schnellen Schlussabschnitt des Csárdás, nachahmt.

Trio opus 8 –––––– 1985 gründeten Michael Hauber, Eckhard Fischer und Mario De Secondi - damals noch Studierende der Hochschule für Musik in Stuttgart das Klaviertrio. 1986 gab die Werkbezeichnung ihres ersten Konzertprogramms, das Trio in H-Dur op. 8 von Johannes Brahms, den Impuls für die Namensgebung. Das Trio Opus 8 war bereits im gleichen Jahr Preisträger der Kammermusikwettbewerbe in Colmar, Triest und Florenz. Später erspielte sich das Trio den "Felix Mendelssohn-Bartholdy-Preis" in Berlin und die Goldmedaille des "Festival de Jeunes Solistes" in Bordeaux. Nach solistischen Einzelerfolgen der Trio-Mitglieder bei internationalen Wettbewerben vervollkommnete das Trio seine Studien an der Stuttgarter Musikhochschule
und in Meisterkursen u.a. beim Trio di Trieste, bei György Sebök und Leon Fleisher.
Das Trio Opus 8 unternahm ausgedehnte Konzerttourneen durch Deutschland,
Europa, die USA, Finnland, Türkei, Nordafrika und Südamerika. Es trat
bei international renommierten Festivals wie dem Rheingau-Musikfestival,
dem Oberstdorfer Musiksommer, dem Kissinger Sommer, dem Schleswig-
Holstein Musik Festival, sowie u.a. den Festivals in Bordeaux, Pristina und
Belgrad auf.
Das Trio Opus 8 hat zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, u.a. für
die BBC, sowie CD-Einspielungen bei Bayer Records, CPO, BMG-Arte Nova
und CDs mit Werken von Haydn und Schostakowitsch bei Profil Medien
(Edition Günther Hänssler) produziert.
Zu seinen musikalischen Weggefährten zählen u.a. Ruth Ziesak, Ingeborg
Danz, Diemut Poppen, Pauline Sachse, Wolfgang Meyer, Eduard Brunner,
Peter Damm, Bruno Schneider, Radovan Vlatković, Sibylle Mahni, Albrecht
Breuninger und Roland Glassl.
Das Trio spielt seit 1985 unverändert in der gleichen Besetzung und hat sich
bis heute seinen jugendlichen Schwung erhalten. Heute haben die 3 Musiker
Professuren an den Musikhochschulen in Stuttgart, Trossingen und Detmold
inne.

–––––– Stefan Fehlandt (Viola) erhielt seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.

Den Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit bildet die Arbeit im international erfolgreichen Vogler Quartett, dem er als Gründungsmitglied seit 1985 angehört.
Mit seinem Ensemble verantwortet er eigene Konzertreihen und Festivals u.a. im Berliner Konzerthaus und in Neubrandenburg, in Sligo (Irland), die Kammermusiktage in Homburg (Saar) sowie die mehrfach ausgezeichneten „Nordhessischen Kindermusiktage“ in Kassel.

Über das Quartett hinaus spielt(e) Stefan Fehlandt als gefragter Kammermusiker und Solist mit Partnern wie Boris Pergamenschikow, David Geringas, Daniel Müller-Schott, Isabelle Faust, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Lars Vogt, dem Trio Wanderer und der Sängerin Ruth Ziesak. Seine Vielseitigkeit zeigt sich auch bei der Mitwirkung an Projekten der „Akademie für Alte Musik“.

Er war zu Gast bei renommierten deutschen und internationalen Festivals wie den Dresdner Musikfestspielen und Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, den Salzburger Festspielen, dem Festival „Spannungen“ (Heimbach), in Hitzacker, Moritzburg, Delft, Risör u.a.

Seit 2007 unterrichtet Stefan Fehlandt als Professor für Kammermusik und Viola an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Daneben ist er häufig Juror bei Wettbewerben und Stiftungen, gibt Meisterkurse und Workshops u.a. bei der Jeunesse Musicales und verschiedenen Landesmusikakademien, der Karl-Klingler-Stiftung, der Schubertiade Schwarzenberg/ Hohenems sowie in Berlin, Stockholm, Sevilla, Sydney, Cincinnati, Toronto und Montreal.

 
Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1 87561 Oberstdorf
Deutschland
Di.
10
Januar
2023
Ritterknecht07 | Alexander Huber
Ort: Tourismus Oberstdorf
Wo: Oberstdorf Haus in Google Maps öffnen
Zeitraum: 10.01.2023 20:00 Uhr
Die steile Welt der Berge
Multivisionsshow mit Alexander Huber.

Der Alpinismus hat für uns Menschen das Bild der Berge verändert. Wurden früher die Berge als lebensfeindlich und bedrohlich wahrgenommen, so rückt heute der Alpinismus diese steile Welt in ein anderes Licht. Alexander zeigt seine schönsten und auch eindrucksvollsten Momente in der steilen Welt der Berge, aktuelle Highlights aus dieser faszinierenden und vielseitigen Welt. Die unglaublichen Bilder, arrangiert mit faszinierenden Filmsequenzen und steiler Musik sind ein Erlebnis der besonderen Art.

Die Erstbesteigung des Montblanc war im Jahre 1786 der Beginn der Goldenen Ära des Alpinismus. Waren zuerst die Gipfel der Alpen die vorrangigen Ziele der Bergsteiger, so wurden es bald die Grate und die schwierigen Wände. Immer schneller schritt die Entwicklung voran, doch als dann letztendlich auch die höchsten Gipfel der Erde, die Achttausender, bestiegen waren, glaubte man, die Entwicklung des Alpinismus wären an seinem logischen Ende angekommen.

Doch das Bergsteigen ist nicht am Ende, ganz im Gegenteil: der Alpinismus war noch nie so lebendig wie heute, der Kreativität der heutigen Protagonisten sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Ob im Fels, im Eis oder in der Höhe - erstaunlicherweise findet sich immer wieder etwas Neues, das die alpine Öffentlichkeit ins Staunen versetzt.

Grenzbereiche in der vertikalen Welt des elften Grad in alpinen Wänden, der gewaltige Überhang der Zmuttnase am Matterhorn und Freiklettern im hohen Norden der Arktis zeigen die steile Welt der Berge im schönsten Licht.

Weitere Informationen
huberbuam.de
Anmeldung

Kartenvorverkauf:
Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
Tel.: 08322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

Preis:
18,50 EUR VVK | 23,50 EUR Abendkasse

Tickets unter: ticket.oberstdorf.de
9 bis 12 von 46123456789

Allgäuer Tradition & Highlights hautnah erleben

Viehscheid 2016
Viehscheid

Der Viehscheid ist ein besonderes Highlight im Allgäu. Circa 20.000 Zuschauer sind dabei wenn die Hirten mit ihren Herden ins Tal zurückkehren und das Ende des Alpsommers feiern.

Vierschanzentournee in Oberstdorf
Vierschanzentournee

Das jährliche Sporthighlight im Dezember zieht zahlreiche Besucher an: Das Auftaktspringen der Vierschanzentournee in der Audi Arena in Oberstdorf.

Klausen
Klausen & Bärbeletreiben

Brauchtum hautnah erleben - Zu Beginn der Vorweihnachtszeit werfen sich junge Männer und Frauen in gruselige Kostüme, um die bösen Wintergeister zu vertreiben.

Kontakt

Oberstdorfer Ferienwelt
Ludwigstraße 19
87561 Oberstdorf
DEUTSCHLAND
Tel. +49 8322 606970
Fax +49 8322 6069760

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